Welche Themen kommen auf uns zu?
Die inspirierte Rückkehr dieser Tage aus dem Silicon Valley wirft mindestens eine Frage auf: Wie kombiniere ich das verlockende Neue mit dem Bestehenden?
Aber ist diese Frage wirklich neu oder Ausdruck eines maladen Selbstbewusstseins? Ich denke, das Bewusstsein für die bestehenden Stärken hat gelitten, eine neue Strategie muss diese in den Mittelpunkt stellen. Und neben den Plänen für neue Produkte und Dienstleitungen muss die angebaute, lähmende Komplexität der letzten Jahrzehnte angegangen werden. Ich sehe eine Renaissance der Kerngeschäftsbeherrschung. Der erforderliche Rückbau der „legacy“ ist eine Chance, die nicht ungenutzt bleiben kann.
Wie stellen wir uns darauf am besten ein?
Erfolgreiche Veränderung beginnt mit dem Bewusstsein, dass es ohne Kulturwandel nicht funktionieren wird. Sie fängt immer im Kerngeschäft an und immer bei der Mannschaft. Jedes Transformationsprogramm ist anders, und wir passen Tiefe und Geschwindigkeit den Gegebenheiten an. Unsere Klienten lernen auch von unseren Klienten. Wir bauen die Netzwerke, die das ermöglichen, auch und bewusst über eingeübte Industriegrenzen hinweg. Führung ist der Schlüssel zum Erfolg.
Warum ist Führung erfolgskritisch?
„Sich etwas Besseres vorstellen können“, das ist der Kern von Führung für mich. Zuversicht und Zukunftsorientierung werden dazu gebraucht. Ich tauche gerne persönlich tief in die komplexen Unternehmen meiner Kunden ein und führe durch den Transformationsprozess. Die Mannschaft darf stets hervorragende Führung erwarten, von den temporären Fremden und von den eigenen Führungskräften.